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pPLG – Pädagogische Praxis zur Lern- und Gesundheitsförderung

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Legasthenietherapie - Lernhilfe - Stressbearbeitung

Kinder, Jugendliche, Erwachsene

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Charlotte Hälbig-Zuber

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Dyslexietherapeutin zertifiziert nach BVL*

​     *Anerkennung seitens der Ämter für Jugend und Familie der Landkreise

Starnberg und Bad Tölz-Wolfratshausen

 

NEU! Gruppenangebot Marburger Konzentrationstraining

Kurzinfo

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In der pPLG-Pädagogischen Praxis zur Lern- und Gesundheitsförderung erhalten Sie und Ihr Kind Hilfe sowie individuelle Unterstützung zu unterschiedlichen Problemlagen im Lern- und Leistungsbereich, die sich im Laufe des schulischen Werdeganges entwickeln können.

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Die pPLG bietet neben einem Hilfsangebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene ebenso ein speziell für Lehrkräfte entwickeltes Unterstützungsangebot bei schulisch extrem hoher, bisweilen auch gesundheitsgefährdender Belastung.

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Kinder arbeiten an einem Tisch
Arbeitsutensilien

Über mich

Mein Name ist Charlotte Hälbig-Zuber.

Nach meinem Studium für das Lehramt

an Grund- und Mittelschulen sowie der

Schulpsychologie an der Pädagogischen

Hochschule und Ludwig-Maximilians-

Universität in München war ich bis 2011

tätig als Schulpsychologin und

Mittelschullehrerin in den Landkreisen Starnberg und Bad Tölz-Wolfratshausen sowie in der Stadt München.​

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Als Beratungsrektorin für Schulpsychologie im Grund- und Mittelschulbereich begann ich diese neue Aufgabe zunächst für zwei Jahre in  München und kehrte in gleicher Funktion für den Bereich der Grund- und Mittelschulen in den Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen zurück.​

 

In den vielen Jahren meiner beruflichen Arbeit konnte ich mich stets in diesem sehr interessanten Aufgabengebiet weiter- und fortbilden und durfte eine Reihe neuer Qualifikationen erwerben, die ich nun in mein neues Tätigkeitsfeld - das der selbständigen Lerntherapeutin in eigener Praxis - weiter einbringen möchte.

 

Meine zusätzlichen Qualifikationen:

  • ​Dyslexietherapeutin nach BVL ®

  • Zertifikat zur effektiven Förderung von Schülern mit einer Lese-Rechtschreib-Störung

  • Ausbildung zur Mediatorin nach den Ausbildungsrichtlinien des Bundesverbandes Mediation e.V.

  • Zertifikat zur Psychologischen Gesundheitstrainerin, ausgestellt durch die Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung in Dillingen

  • Zertifikat der terramedus Akademie  für Gesundheit in München zur Kursleiterin für Stressbewältigung und Burnout Prävention  

Foto der Praxisinhaberin
Arbeitsplatz 1
Schreibtisch  in der Höhe verstellbar
Arbeitsplatz 2 mit PC
Services

Angebote

  1. Legasthenietherapie

Eine außerschulische Therapie ist in schweren Fällen einer festgestellten Legasthenie sehr sinnvoll, um die schulischen Fördermaßnahmen zu ergänzen. Dabei ist gezielte individuelle Förderung aufgrund einer gründlichen Analyse der Ausgangssituation vonnöten. Der ganzheitlich therapeutische Ansatz  berücksichtigt die jeweilige psychosoziale Situation des  Kindes und holt dadurch ein Kind dort ab, wo es steht.

2. Vermittlung und Förderung
    effektiver Lernstrategien

3. Förderung der Konzentration        und Ausdauer

Stifte, Stifte, Stifte

Schüler und Schülerinnen sind intensiv gefordert sich im Unterricht auf ihre Aufgaben zu fokussieren und zu konzentrieren, ablenkende Reize dabei weitestgehend zu kontrollieren bzw. auszublenden und die Aufgabe möglichst vollständig zu lösen.

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Gerade bei legasthenen/diskalkulen Kindern ist der Akt des Lesens, Schreibens und Rechnens aufgrund der Teilleistungsstörung häufig mit weitaus höherer Anstrengung  verbunden, was oft mit frühzeitig nachlassender Konzentration, Ermüdungserscheinungen sowie Tempoverlust im Aufgabenvollzug  einhergeht.  Das Entstehen von Lernlücken ist oftmals die Folge.

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In Sinne der ganzheitlichen Legasthenietherapie ist die Förderung der Motivation im Zusammenhang mit Konzentration daher ein wesentlicher Baustein.

Mittels wirksamkeitsbelegter  Konzentrations - Trainingsprogramme wie z.B. der Attentioner von Jakobs /Petermann als Gruppenprogramm oder  Konzentrationstrainingsprogramme für das Einzelsetting sollen positive Erfahrungen der eigenen Impulskontrolle und damit positiven Handlungsfähigkeit ermöglicht werden.

4. Vermittlung von Strategien zur Stärkung der Sozialkompetenz im 
  Grund-und Mittelschulbereich


Häufige Probleme und Auseinandersetzungen der Kinder/Jugendlichen im schulischen Kontext beinhalten die Gefahr der Ablehnung durch Gleichaltrige und können das Risiko des schulischen Misserfolges erhöhen. Daher gilt es nach Möglichkeit recht frühzeitig zu intervenieren.
Im Einzeltraining, das nicht als Therapie zu verstehen ist, werden bewährte Ideen und konstruktive Maßnahmen evaluierter Programme eingesetzt mit dem Ziel, im Rahmen der Schule Kinder und Jugendliche in verschiedenen Bereichen des sozialen Miteinanders zusätzlich intensiv zu stärken und ihnen einige persönlich hilfreiche „Werkzeuge“ hierfür an die Hand zu geben

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5. Ergänzende Leistungs- und Persönlichkeitsdiagnostik

Je nach Bedarf und vorhandener gutachtlicher Unterlagen ist es zusätzlich möglich aufgrund  standardisierter Test (u.a. zum Lesen, Rechtschreiben, Konzentration, Persönlichkeit) die Diagnostik zu erweitern und somit einen individuellen Förderplan zu entwickeln.

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Förderprogramm zum Lesen
Testungen zur weiteren Diagnose
Testungen zur weiteren Diagnose
Services

Kinder erleben bereits im Grundschulalter laut eigener Angaben häufig Spannungen und Probleme. In einer Studie von Lohaus 1990 geben 72%der 7-11jährigen Schüler an, vor allem durch schul- und leistungsbezogene Schwierigkeiten Stress zu erleben. In der Wahrnehmung und Beurteilung von belastenden Situation unterscheiden sich Kinder deutlich von der Problemwahrnehmung der Erwachsenen (Yamamoto 1979). Vor allem schulische Alltagssituationen werden von Kindern als sehr belastend erlebt.

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Auf Basis der Analyse individueller stressauslösender  Faktoren sollen vorhandene Ressourcen gestärkt und weitere Bewältigungsstrategien gemeinsam erarbeitet werden.

7. Angebote zur Lehrergesundheit nach dem Programm  "AGIL"
                                                    
   (entwickelt von Prof.Dr.Dr. Hillert et al. der Klinik Roseneck am Chiemsee)

AGIL

Das Präventionsprogramm

Arbeit und Gesundheit im Lehrerberuf

Buchtitel zur Lehrergesundheit AGIL

6. Bearbeitung von Stresssymptomen bei Kindern, Jugendlichen und    
  Erwachsenen

Lehrer zu sein ist zunehmend mit erheblichen Belastungen verbunden.

Das Programm AGIL – „Arbeit und Gesundheit im Lehrerberuf“ ist ein speziell für Lehrer entwickeltes Präventionsprogramm, das sich mit berufsspezifischen Belastungen sowie handlungsorientierten Lösungen von Problemsituationen im Schulalltag befasst. 

Inhalte:

  • Reflexion berufsspezifischer Belastungen im Rahmen des strukturierten Programmansatzes

  • Entstehung von und Umgang mit Stress

  • Belastende Gedanken, Grübeln – praktische Interventionsansätze

  • Lösungsansätze im Schulalltag erlernen

Gruppenangebote: Marburger Konzentrationstraining (MKT)

(Quelle: www.marburger-trainings.de)

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Das Marburger Konzentrationstraining (MKT) richtet sich an Kinder, die in der Schule leicht ablenkbar sind und z.B. bei den Hausaufgaben Probleme haben.

Das Training wird von Frau Charlotte Hälbig-Zuber in 82335 Berg, Lüderitzweg 13 angeboten.

Die Kinder trainieren mit qualifizierten Trainer*innen in einem Zeitraum von sechs Wochen jeweils an einem Nachmittag für 75 Minuten; zusätzlich finden zwei begleitende Elternabende statt.

Im MKT lernen die Kinder, wie man am besten mit Aufgaben umgeht und steigern ihre Konzentration. Es werden verschiedene Bereiche trainiert:

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Entspannung
Entspannung ist eine Voraussetzung für Konzentration. Für viele Kinder ist es sehr schwierig, zur Ruhe zu kommen. Mit Hilfe von Fantasiereisen lernen sie im MKT, sich systematisch zu entspannen.

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Reflexiver Arbeitsstil
Wie finde ich heraus, wie eine Aufgabe geht? Wie gebe ich mir selbst die richtigen Anweisungen zur Lösung? Wie stelle ich fest, ob ich alles richtig gemacht habe? Impulsiv arbeitende Kinder lernen, sich zu bremsen und zu kontrollieren, trödelige Kinder lernen, Schritt für Schritt weiterzuarbeiten.

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​Selbstbewusstsein
Viele unserer Trainingskinder erleben im Alltag ständig Misserfolge. Im MKT lernen sie, Probleme selbstständig anzugehen, dass ein Fehler keine Katastrophe ist (man kann ihn ja verbessern) – und dass sie vieles schon ganz gut können. Auf diese Weise wird ihr Selbstbewusstsein gestärkt, und sie sind eher bereit, weiter zu lernen

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Training aller Sinne
Hören, Fühlen, Riechen, Schmecken – wer mit allen Sinnen lernen kann, der lernt mehr. Wahrnehmung und Gedächtnis werden in spielerischen Übungen trainiert.

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Motivation
Das Training macht den meisten Kindern Spaß – zum einen, weil sie Erfolgserlebnisse haben, zum anderen, weil sie belohnt werden. Deshalb geben sie sich Mühe und          lernen vieles, was sie sonst nicht einmal versucht hätten.

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Elternabende
Beim MKT wird nicht nur mit den Kindern trainiert – auch die Eltern sind mit eingebunden.

An zwei Elternabenden werden Informationen und Tipps für die Hausaufgaben vermittelt, und es können Erfahrungen ausgetauscht werden.

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Kurse für das Marburger Konzentrationstraining richten sich an Schulkinder bis ca.14Jahre und werden nur als Gruppentraining angeboten.

Der Kurs umfasst 6 Sitzungseinheiten von jeweils 90 Min. 1x wöchentlich. In den Ferien finden keine Sitzungen statt.

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Zur weiteren Information:

Gruppengröße:             max.4 Kinder

Zusammensetzung:    klassenübergreifend bzw. Kinder/Jugendliche aus einer Schulstufe 

1./2.Kl.

3./4.Kl.

5./ 6.Kl.

 

Kurstag:    Dienstag   von 14.30Uhr - 16.00Uhr

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Kosten:      insgesamt 250.-€ 

(Zahlung erst nach Rechnungsstellung)

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Termine:

Kurs 1: 

Beginn: 17.03.26  Folgetermine: 04.03./24.03./14.04./21.04./28.04./05.05.26

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Kurs 2:

Beginn: 09.06.26  Folgetermine: 16.06./23.06./30.06./07.07./14.07.26

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Bitte melden Sie Ihr Kind über das Anmeldeformular an. Kurse finden statt, sobald sich vier Kinder/Jugend-liche passenden Alters angemeldet haben.

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Therapiekonzept der Legasthenie-Therapie
 

1. Therapiegrundsätze   (s.a. „Ratgeber Lese-Rechtschreib-Störungen“ Warnke/Hemminger/Plume)

Therapie findet 1x wöchentlich in Einzelsitzungen statt und sieht die Person möglichst in seiner ganzen Befindlichkeit. Dieser ganzheitliche Therapieansatz berücksichtigt individuelle Begleitumstände und sucht bei Bedarf weitere Akteure des Helfersystems zu integrieren. Therapie berücksichtigt familiäre Begleitumstände und sucht nach möglichen innerfamiliären Ressourcen. Basis der Therapie bildet die Analyse der individuellen Lernausgangslage und setzt an der sog.“Null-Fehler-Grenze“an. Therapie orientiert sich stetig an der erreichten Entwicklungsstufe des Schriftspracherwerbs Der Schwerpunkt der Therapie liegt in der systematischen Einübung von Fertigkeiten des Lesens und Rechtschreibens Therapie steht im engen Austausch mit Elternhaus und Schule unter Berücksichtigung datenschutzrechtlicher Bestimmungen. Zum Einsatz kommen symptomspezifische Trainings / auch PC-Trainingsprogramme, deren Wirksamkeit überprüft und nachgewiesen wurde. Der Therapieerfolg erfordert zudem konsequente häusliche Übung.

2. Therapieziele   (nach Frau Dr.Küspert in „Neue Strategien  gegen Legasthenie“ Kap.7)

 

Eine Legasthenie-Therapie verfolgt drei Ziele: - Gezielte individuelle Förderung im Lesen und Rechtschreiben - Stabilisierung des Kindes/Jugendlichen in seiner psychosozialen Situation - Unterstützung der Eltern bei der Unterstützung des Kindes

3. Therapiebausteine

 

Die Therapieziele können nur erreicht werden, wenn die Therapie sehr individuell gestaltet wird und die Besonderheiten und Voraussetzungen des Kindes / Jugendlichen berücksichtigt werden.

 

Es gibt kein starres und für alle Kinder gleiches Programm. Daher beinhaltet das Vorgehen im Therapieverlauf unterschiedliche Bausteine und Elemente, die je nach Bedürfnislage mal mehr oder weniger intensiv einbezogen werden.

Einzelne Bausteine sind z.B.:

  • Funktionelle Behandlung der Lese- Rechtschreibproblematik

  • Hilfen im Bereich „Lernen lernen“

  • Arbeit an Vorläuferfähigkeiten und Fertigkeiten

  • Hilfen im Bereich kognitiver Fähigkeiten

  • Hilfen beim Aufbau eines positiven Selbstbildes

  • Elternberatung

Inhaltliche Beispiele:

  • Erstellen des individuellen Förderplans, diagnosegeleitetes Vorgehen, entwicklungsorientiert, Arbeit am Symptom

  • Strukturierung der Hausaufgaben, Beachtung von Lernpausen, Memo-Techniken…

  • Förderung der phonologischen Bewusstheit, Reim- und Silbenübungen, Übungen zur Sinneswahrnehmung,

  • Förderung von Aufmerksamkeit Konzentration, Gedächtnis

  • Aufdecken möglicher negativer Denkmuster, Angst – und Vermeidung, Blockierung, Selbstvorwürfe…..

  • Hilfe bei Hausaufgabensituation, Übungsmöglichkeiten für Eltern, Hilfen zur Stabilisierung des kindlichen Selbstwertes

4. Leitlinienorientierung

Mit der Leitlinie zu Lese-Rechtschreibstörungen ist erstmalig ein breiter, wissenschaftlich fundierter Konsens zur Diagnostik und Förderung LRS-Betroffener definiert. An der Erstellung der Leitlinie waren 23 Fachgesellschaften aus Pädagogik, Psychologie und Medizin beteiligt, die Koordination übernahm die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie (DGKJP) und wird von Herrn Prof. Schulte-Körne koordiniert. Ziele der Leitlinie: Erklärtes Ziel der Leitlinie ist es, klare, empirisch fundierte Handlungsanweisungen für eine vereinheitlichte Diagnostik der Lese- und/oder Rechtschreibstörung bereitzustellen und über die Wirksamkeit aktueller Fördermethoden aufzuklären. Dadurch soll eine angemessene Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit einer Lese- und/oder Rechtschreibstörung durch wissenschaftlich begründete, angemessene und qualitätsgesicherte Verfahren der Diagnostik und Therapie gewährleistet werden. Die Überarbeitung der S3-Leitlinie zur Diagnostik und Behandlung bei der Lese- und/oder Rechtschreibstörung wurde im April 2020 bei der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) unter der Registernummer 028-044 angemeldet.  Diese Leitlinie ist eine Aktualisierung und Erweiterung der S3-Leitlinie zur Diagnostik und Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit der Lese- und/oder Rechtschreibstörung (Registernummer 028-044), die im Jahr 2015 veröffentlicht wurde.

Leitliniengerechte Förderung / Beispiele :

Förderung der Lesestörung

Übungen zu:

 

  • Silben- und Lautbewusstheit

  • Lesegenauigkeit

  • Leseflüssigkeit

  • Lese- und Textverständnis

Förderung der Rechtschreib-Störung

Übungen zu:

 

  • Silben- und Lautbewusstheit

  • Phonem-Graphem-Zuordnung

  • Gedächtniseinträgen von Graphemfolgen

  • Regel- und Morphemwissen

Info

Kosten / Dauer

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Das Jugendamt übernimmt die Kosten für eine Lerntherapie erst nachdem eine Beeinträchtigung der psychosozialen Entwicklung bzw. Integration des Kindes / Jugendlichen nachgewiesenermaßen bereits besteht oder droht (Eingliederungshilfe §35a SGB VIII). Eine "drohende seelische Behinderung" bzw. eine bereits bestehende psychische Belastung (wie beispielsweise eine Depression/Angststörung oder eine ADHS Erkrankung) würde eine zukünftige gesunde Teilhabe am sozialen Miteinander und Leben in der Gesellschaft beeinträchtigen und somit die weitere gesunde Entwicklung gefährden.

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Eltern können einen Antrag auf Kostenübernahme für eine außerschulische Legasthenie-Therapie beim örtlichen Jugendamt stellen. Ein Kinder- und Jugendpsychiatrisches Gutachten mit der Feststellung einer massiven drohenden seelischen Beeinträchtigung gilt u.a. als notwendige Voraussetzung für die Antragstellung.

Im Falle einer Antragsgenehmigung ist es mir aufgrund der Anerkennung beim Amt für Jugend und Familie Bad Tölz-Wolfratshausen möglich, die Therapiekosten mit dem Jugendamt abzurechnen.

Andernfalls müssen die Kosten von den Erziehungsberechtigten selbst getragen werden, wobei individuelle Vereinbarungen nicht ausgeschlossen sind.

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  • Gesamtdauer der Legasthenie-Therapie: im Schnitt 1-2 Jahre (ca.60 Std.)

  • Dauer der Sitzung 45Min in Einzeltherapie 1x wöchentlich

  • keine vertragliche Bindung

  • Kosten je Sitzung 45.- bis 60.-€ für Selbstzahler / individuelle Vereinbarungen möglich

  • Kostenfreies Erstgespräch

  • Kosten für zusätzliche Testdiagnostik (Durchführung/Auswertung/Besprechung) richten sich nach dem Honorarsatz und werden im Schnitt mit zwei Stunden angesetzt.

  • Kosten für sonstige Behandlungs- bzw. Beratungseinheiten erfolgen in persönlicher Absprache, liegen jedoch stets im Bereich zwischen 45 - 55 Euro.

KONTAKT

pPLG-Praxis zur Lern- und Gesundheitsförderung

Charlotte Hälbig-Zuber

Telefonkontakt:

DI - DO von 10.00 - 16.00 Uhr

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Termine nach Vereinbarung:

Tel.:  08151 - 4019928 

Mobil: +49 (0)1520 6395281

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Praxis: Lüderitzweg 13; 82335 Kempfenhausen/Berg

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Kontakt aufnehmen

Vielen Dank!

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